Service.
Jeder Auftrag am richtigen Boot.
Anfrage, Disposition, Arbeit am Steg und Beleg laufen in einem Vorgang an der Akte des Boots.
Beispiel mit erfundenen Daten, die offenen Serviceaufträge mit Termin, Ressource und Fehlteil.
Worum es geht.
Service ist der wiederkehrende Umsatz einer Werft und der Grund, warum ein Boot jedes Jahr wiederkommt. Im Herbst kommen Einwinterung, Kranen und Reparaturen gleichzeitig; im Frühjahr wollen viele Eigner gleichzeitig ins Wasser. Wer dann Aufträge in einem Programm, Termine im Kalender und Teile in einer Liste führt, verliert den Überblick.
Das Modul Service hängt jeden Serviceauftrag an die Akte des Boots. Der Auftrag kennt Motor, Betriebsstunden und Eigner und schreibt seine Arbeit zurück. Die Disposition plant Techniker, Kran und Servicewagen im Wochenplan und markiert Doppelbelegungen, bevor morgens jemand losfährt. In der Halle sehen Techniker ihre Aufträge am Tablet und buchen Zeit und Material.
Den Kostenvoranschlag gibt der Eigner im Portal frei, Position für Position oder mit einer Frage. Nach der Arbeit entstehen Serviceprotokoll und, mit dem Modul Fakturierung, die Rechnung.
So läuft es.
- Anfrage aufnehmenDer Auftrag entsteht am Boot, für eigene Boote und Boote anderer Werften.
- KostenvoranschlagDer Eigner bestätigt die Positionen im Portal und gibt frei, oder er stellt eine Frage.
- DisponierenTermin, Techniker und Geräte im Wochenplan; Doppelbelegungen sind markiert.
- ArbeitenAm Tablet buchen Techniker Zeit und Material und haken Prüfpunkte ab.
- AbschließenServiceprotokoll für den Eigner; aus dem abgeschlossenen Auftrag entsteht die Rechnung.
Was dazugehört.
- Serviceaufträge
- Aufträge mit Positionen, Checkliste und Historie, für eigene Boote und Boote anderer Werften.
- Planung
- Der Wochenplan zeigt Personen und Geräte; Doppelbelegungen sind markiert.
- Checklisten
- Prüfpunkte je Auftrag, abgehakt in der Halle.
- Serviceprotokoll
- Nach der Arbeit entsteht das Protokoll als Beleg für den Eigner.
- Kostenvoranschlag
- Der Eigner bestätigt jede Position im Portal und gibt einmal frei, oder er stellt eine Frage.
- Hallen-App
- Techniker sehen ihre Aufträge am Tablet und buchen dort Zeit und Material.
Zusammenspiel.
Module arbeiten über feste Stellen zusammen; was nicht gebucht ist, taucht nicht auf.
- Braucht
- Basis.
- Fakturierung
- Aus dem abgeschlossenen Auftrag entsteht die Rechnung.
- Einkauf und Lager
- Material kommt aus dem Bestand; ein fehlendes Teil erscheint am Auftrag.
- Händler und Partner
- Claims der Händler erscheinen am Serviceauftrag.
- Assistenz
- Antworten aus der Wissensbasis stehen im Seitenpanel des Auftrags.
Fragen zum Modul.
Weitere Antworten unter Häufige Fragen.
Eignet sich das Modul auch für reine Servicebetriebe?
Ja. Boote anderer Werften bekommen eine eigene Akte, und der Serviceauftrag arbeitet damit wie mit einem selbst gebauten Boot.
Wie gibt der Eigner einen Kostenvoranschlag frei?
Im Eignerportal: Er bestätigt die Positionen und gibt einmal frei, oder er stellt eine Frage, die bei der Werft am Auftrag ankommt.
Lassen sich Kran und Servicewagen mitplanen?
Ja. Der Wochenplan zeigt Personen und Geräte wie Kran oder Servicewagen; eine Doppelbelegung ist markiert.
Eine Stunde mit einer echten Baunummer.
Wir zeigen das Modul an einem Ihrer Boote. Yachtspan ist in Entwicklung; Basis und neun Module starten gemeinsam.